Konflikte in der Schule sind alltäglichund teilweise zeitaufwändig. Das war der Anlass, dazu in unserer Schule ein Schülerparlament einzurichten. In diesem Gremium kann gemeinsam diskutiert und gemeinsam gewirkt wird. Dies verlangt Zeit, Vorbereitung und wird leider zu oft „zwischen Tür und Angel“ geregelt. Und häufig regelt meist eine Person von sich heraus recht spontan, ohne dabei weitere Beteiligte hinzuzuziehen. Demokratisch sind solche Abwicklungen nicht.
Um Schülerinnen und Schüler zu demokratischem Verhalten und Handeln sowie zur Übernahme von Verantwortung zu befähigen, ist deren aktive Beteiligung an schulischen Prozessen unerlässlich. Neben den üblichen beschlussfähigen Gremien in Schulen (Lehrerkonferenzen, Elternpflegschaft, Schulpflegschaft, Schulkonferenz) kommen die Kinder oft „zu kurz“ im Bereich Mitspracherecht und Partizipation. Ein Kinderparlament als Institution bietet erweiterte Möglichkeiten, Mitspracherecht und Partizipation auch an unserer Schule verstärkt ins Blickfeld von Schülern, Eltern, Lehrern und schulischen Mitarbeitern zu rücken.
Im Schülerparlament werden Fragen, Wünsche und Anliegen zusammmengetragen und darüber abgestimmt. Das Gremium, welches aus je zwei Schülervertretern der Klassen besteht, trifft sich ein- zweimal im Halbjahr.

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